[JN] Auf unserer Webseite finden Sie neben den Aktivitäten und Terminen des Heimatvereins viele wichtige Information rund um unser Dorf. Historische Bilder, die Info-Blätter und interessante Artikel über das Geschehen in Happerschoß, Information zu aktuellen Themen wie Dorfquelle, zum Freifunk und Feinstaubbelastung werden ebenso veröffentlicht wie Bilder von Arbeitseinsätzen und gemeinsamen Aktionen. Außerdem bieten wir Kontaktmöglichkeiten zur Reservierung unserer Freizeitanlage „Pützemichplatz“. Wir freuen uns über Ihren Besuch hier auf der Seite und wünschen Ihnen eine gute Zeit. Wenn Sie Fragen haben oder Anregungen können Sie uns gerne eine eMail schicken an unser Vereinspostfach: info@heimatverein-happerschoss.de
Wenn die Tage kürzer werden und die ersten bunten Laternen in den Fenstern leuchten, ist es wieder Zeit für einen der schönsten Bräuche in unserem Dorf: den traditionellen Sankt-Martins-Zug.
Am Dienstag, 10. November, ziehen wir wieder gemeinsam mit Sankt Martin durch die Straßen von Happerschoß.
Nach dem 18-Uhr-Geläut der Glocken von Sankt Remigius singen wir gemeinsam das Sankt-Martins-Lied und machen uns anschließend mit unseren Laternen auf den Weg durch das Dorf.
Wir freuen uns auf viele kleine und große Laternenträger, die gemeinsam mit uns diese schöne Tradition lebendig halten.
Unser Dorf soll wieder leuchten!
Wir bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner entlang des Zugweges, ihre Häuser, Fenster und Vorgärten mit Laternen und Lichtern zu schmücken. So entsteht auch in diesem Jahr wieder eine stimmungsvolle Atmosphäre für die Kinder und alle, die den Martinszug begleiten oder vom Straßenrand aus verfolgen.
Wir bedanken uns schon jetzt herzlich für Eure Unterstützung und freuen uns auf einen wunderschönen Martinsabend mit allen Kindern und ihren Familien!
Zugstrecke: Annoplatz → Dorfplatz → Gutsgarten → Wahnbachweg → Eichenbitze → Im Scheidebungert → In der Flent → Zum Steimel → Talsperrenweg → Pützemichweg → Feuerplatz
Im Anschluss an den Zug lädt der Heimatverein auf den Pützemichplatz ein.
Dort erwarten euch heiße Getränke und die traditionelle Verlosung der großen Weckmänner.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Happerschoß !
[JN] Wie in jedem Jahr gehen wir in Tagen vor dem Sankt Martinszug durch Happerschoß und verteilen Weckmanngutscheine und Lose an die Kinder. Die Erwachsenen bitten wir um eine Spende für den Sankt Martinszug. Falls wir Sie nicht angetroffen haben und Sie auch keine Erinnerung im Briefkasten gefunden haben, können Sie noch bis Mittwoch, den 4.11.2025 um 19:00 Weckmanngutscheine und Lose bei Ulrich Trapp unter Tel.: 02242 / 916111 oder info@heimatverein-happerschoss.de bekommen.
[JN] Nachdem vor einigen Wochen wieder mal eine von unseren kleinen Karren am Friedhof spurlos verschwunden ist, haben wir im Heimatverein entschieden, nochmals ein neues Wägelchen anzuschaffen.
Viele unserer älteren Herrschaften haben Mühe, die schweren Gießkannen, Säcke mit Erde oder Pflanz-Material hin und herzubringen, sodass die Fahrzeuge eine gerne angenommene Unterstützung darstellen. Die Grabpflege an sich stellt schon eine starke körperliche und seelische Herausforderung dar, und so wollen wir die harte Arbeit ein wenig erleichtern. Gerade in den heißen Sommermonaten und zu den Feiertagen ist besonders viel Pflege dort zu erledigen und die beiden Karren sind eine willkommene Hilfe.
Die Hoffnung auf die vermisste Karre haben wir noch nicht ganz aufgegeben: Vielleicht wurde sie nur im Dorf „ausgeliehen“ oder irgendwo abgestellt und dann vergessen? Falls ja, bringen Sie das Wägelchen bitte einfach wieder zurück. Die Karren sind Eigentum unserer Dorfgemeinschaft und für alle da – bitte helfen Sie mit, dass sie uns noch lange erhalten bleiben.
[JN] Zur sportiven Wanderung hatte der Heimatverein Happerschoß am vergangenen Sonntag eingeladen. Pünktlich um Zehn trafen sich acht mutig entschlossene Wanderer um sich der diesjährigen Herausforderung zu stellen. Der Start am Wanderparkplatz in Driesch war noch recht nebelig und wolkenverhangen, doch nachdem der erste Ab- und der darauffolgende, schweißtreibende Aufstieg nach Honscheid geschafft waren kam tatsächlich schon kurzzeitig die Sonne aus dem grauen Himmel. Und nein, dieser Aufstieg eben war nur zum warm werden gedacht.
Aussicht bei Honscheid (Bild: HVH J.Nowak)Nebel und Bäume – aber bergauf (Bild: HVH J.Nowak)
Weiter ging es auf sich windenden und verwunschenen Pfaden wieder hinab in das Siegtal, zum tiefsten Punkt unserer diesjährigen Wanderung. Der Schreck vom Anstieg eben war noch nicht ganz verdaut als sich die Gewissheit in der Gruppe breit machte: „Da kommt noch was …“ Und so sollte es sein, schweigend und schnaufend musste der nächste und steilste Anstieg bewältigt werden. Spätestens jetzt war klar, warum die Veranstaltung „sportive Wanderung“ genannt wird. Auf der Höhe in Balenbach angekommen wurde Trinkpause befohlen – und einmal sammeln um wieder zu Atem kommen.
Verdiente Mittagspause (Bild: HVH J.Nowak)
Es ging mit flotten Schritten weiter zur Kapelle in Bruch auf der Mertener Höhe. Hier wurde verdient eine kleine Snack-Pause eingelegt. Nachdem Schokoriegel und andere Leckereien verzehrt waren drängte der Ausblick auf Mittagspause aber zu sehr und so setzte sich die kleine Gruppe wieder in Bewegung. Ein längerer Abschnitt auf Asphalt ließ sich bei der Planung der Tour nicht vermeiden und so ging es an Hohn vorbei herab bis kurz vor Bourauel. Ein kleiner Zwischenhalt musste zur Versorgung der ersten sich ankündigenden Blasen eingelegt werden. Mit großartigen Aussichten in das Siegtal und auf Eitorf ging es dann weiter hoch bis zur Storcker Hütte. Nach gut elf Kilometern war hier Mittagspause geplant und als kleine Überraschung war hier bereits zu unserer Ankunft ein Buffett vorbereitet. Es gab sogar frisch gebackenen Kuchen und eine reichhaltige Auswahl an Leckereien, vielen Dank für die gelungene Überraschung und Bewirtung!
Nach der entspannten Erholung mit Sonnenschein wurde hier oben noch das Gruppenfoto gemacht, bevor es dann mit frisch geschnürten Schuhen und gestärktem Körper und Geist weiter ging. Weiter hieß aber auch weiter bergauf. Nächstes Etappenziel war die alte Römerstraße auf dem Rücken vom Nutscheid, der wir dann nach Westen folgten. Stockum lag alsbald hinter uns und der höchste Punkt der Wanderung ebenso, als wir zur Überraschung (oder Freude, oder Entsetzen?) einiger nochmal den Hauptweg verließen und nach links in den „Holzweg“ abbogen. Die Vorbegehung der Wanderung hatte ergeben das dieser Teil der Wanderung sehenswert und verwunschen ist, und am Ende doch wieder auf den Hauptweg führt. Die letzten Meter auf breitem Schotterweg Richtung Parkplatz vergingen wie im Fluge. Stolz dürfen alle sein, die sich der Tour gestellt haben und mit mir dieses Jahr gewandert sind, danke an Euch für das Erlebnis und den wunderbaren Tag.
Team 2026 – Danke Euch ! (Bild: HVH N.Hölscher)
Der gemütliche Ausklang der Tour wurde wie gewohnt bei unserem Lindenwirt in Happerschoß gefeiert, gemeinsam wurde noch Kuchen gefuttert und das ein- oder andere Kaltgetränk genossen, bevor sich die Wandergruppe dann endgültig voneinander verabschiedete und die Wege nach Hause führten.
[JN] Die letzte Vorbegehung für die sportive Wanderung 2026 wurde am vergangenen Samstag erfolgreich absolviert. Jetzt kann ich Euch endlich mehr Details verraten. Termin bleibt wie angekündigt Sonntag, der 18. Oktober 2026. Wir treffen uns um 10 Uhr am Dorfplatz in Happerschoß. Anschließend fahren wir mit möglichst wenigen Autos nach Hennef-Driesch zum großen Wander-Parkplatz.
Von hier aus erwartet Euch ein anspruchsvoller, aber sehr schöner Rundweg von 19 km durch Wälder, Wiesen und über die Höhen abseits der Hauptstraßen. Wir überwinden knapp 500 Höhenmeter auf überwiegend Waldwegen und schmalen Pfaden. Da wir unterwegs keine Einkehrmöglichkeit haben, benötigt Ihr eigene Verpflegung. Zur Halbzeit können wir an einer Schutzhütte pausieren. Bei der Vorbegehung haben wir stramme 4h Stunden reine Gehzeit gebraucht – in der Gruppe wird es sicher etwas länger dauern. Die Strecke hat einen Asphalt-Anteil von nur 4km, wir bewegen uns hauptsächlich auf Pfaden, Wanderwegen, Wald- und Wirtschaftswegen.
Wichtige Hinweise zur Ausrüstung und Teilnahme:
Ausrüstung: Festes, bequemes Schuhwerk und regenfeste Kleidung sind Pflicht. Wanderstöcke sorgen für mehr Trittsicherheit. Flipflops, Sneaker und Kinderwagen bleiben zuhause.
Gäste: Die Wanderung ist ausdrücklich auch für Freunde, Nachbarn und Nicht-Mitglieder des Heimatvereins geöffnet. Auch Hunde sind herzlich eingeladen.
Ausklang: Zum gemütlichen Abschluss fahren wir zurück nach Happerschoß und kehren bei unserem Lindenwirt ein.
[JN] Am kommenden Freitag bis zum Sonntag (09. Oktober bis 11. Oktober) findet die diesjährige Kirmes statt ! Die Schausteller und ausrichtenden Vereine freuen sich auf viele Besucher hier im Dorf ! Mit dem offiziellen Faßanstich am Freitag, 11. Oktober beginnt das Fest um 17.00 Uhr und wird am Sonntag Abend nach der Verbrennung vom Paias gemütlich ausklingen. Also dann – man sieht sich !
[JN] Weingartsgasse / Happerschoß. Nebeneinander leben, miteinander feiern und füreinander da sein: Unter diesem Leitgedanken fand am Sonntag, den 27. September 2026, das traditionelle Grenzgängertreffen statt. Bereits zum 29. Mal hatten der Bürgerverein Weingartsgasse und der Heimatverein Happerschoß zu diesem Beisammensein eingeladen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beider Dörfer folgten der Einladung zum Eisernen Kreuz unterhalb der Siegenhardt. Der Treffpunkt auf der Grenze zwischen den beiden Dörfern bot den idealen Rahmen für einen geselligen Nachmittag unter Nachbarn, Freunden und Bekannten. Auch Bürgermeister Dahm kam vorbei und lobte den Zusammenhalt zwischen den Dorfgemeinschaften und das Engagement, solche Veranstaltungen für Generationen zu erhalten. „Solche Veranstaltungen stärken die nachbarschaftlichen Beziehungen und halten die Verbundenheit zwischen Weingartsgasse und Happerschoß lebendig“ hieß es bei der Begrüßung der Gäste durch die beiden Vorsitzenden der Heimatvereine, M.Beielschmidt und J.Nowak. Bei frisch zubereiteten Reibekuchen und kühlen Getränken sorgten die Vereine wieder gemeinschaftlich für das leibliche Wohl und entspannte Stunden bei herrlichem Wetter.
Nachdem am Abend dann der Festplatz geräumt und alles verstaut und gereinigt war blieb ein erwartungsvoller Ausblick auf 2027 — das 30jährige Jubiläum der Grenzgänger – Wir freuen uns und sagen Danke an Sie und Euch für das gelungene Fest.
der Gründungs-Stein vom 21. Juli 1996 (Foto: BVWGG E.Schnitzler)
Warum wir auf unserem 45. Pützemichfest für das Sibilla Hospiz gesammelt haben.
[JN] Unser traditionelles Pützemichfest steht seit nunmehr 45 Ausgaben für lebendige Dorfgemeinschaft, Lebensfreude und das gemütliche Beisammensein auf unserem Pützemichplatz. In diesem Jubiläumsjahr wollten wir jedoch einen Schritt weitergehen und dieses starke Wir-Gefühl nutzen, um eine ganz besondere Einrichtung direkt in unserer Nachbarschaft zu unterstützen. Deshalb haben wir uns entschieden, beim diesjährigen Fest erstmals zwei Spendenschweinchen aufzustellen, um Gelder für das Sibilla Hospiz in Hennef-Bödingen zu sammeln. Gestern (23.09.2026) fand die symbolische Spendenübergabe direkt vor Ort im Hospiz statt. Eine Delegation des Heimatvereins Happerschoß, bestehend aus dem Vorsitzenden Jens Nowak und Geschäftsführer Jürgen Siebert, war dazu eingeladen worden. Sie wurden von Dr. Willi Fuchs (Vorsitzender Förderverein Sibilla Hospiz) und Ulli Grünewald (Geschäftsführerin Förderverein Sibilla Hospiz) sehr herzlich empfangen. Bei dem Treffen wurde noch einmal deutlich, wie wichtig und wertvoll diese Unterstützung ist.
v.l.n.r Jens Nowak, Dr.Willi Fuchs und Jürgen Siebert (Bild: U.Grünewald)
Das Sibilla Hospiz bietet schwerstkranken Menschen in der Region einen Ort des Lebens und ein Hospiz mit Herz. In den gemütlich gestalteten Gästezimmern steht nicht mehr die Heilung im Vordergrund, sondern ein Sterben in Würde, Geborgenheit und Schmerzfreiheit. Für die Gäste und ihre Angehörigen ist dieser schützende Aufenthalt vollkommen kostenfrei. Da die Krankenkassen gesetzlich jedoch nur einen Teil der Kosten tragen, muss das Hospiz fünf Prozent seiner laufenden Kosten dauerhaft über Spenden finanzieren. Unsere Hilfe auf dem Pützemichfest kommt hier also direkt an und sichert den Betrieb dieses wichtigen Zufluchtsortes. Getragen wird diese wertvolle Arbeit neben dem medizinischen Fachpersonal vor allem durch den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Sie schenken den Gästen das Kostbarste, was es gibt: ihre Zeit. Ob beim aufmerksamen Zuhören, beim Erfüllen letzter kleiner Wünsche oder als tatkräftige Unterstützung im Außengelände – sie alle bringen unendlich viel menschliche Wärme in die Tage des Abschieds.
Mit unseren gesammelten Spenden würdigen wir dieses unschätzbare Engagement. Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher unseres Pützemichfests, die mit ihrer Spende ein Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit gesetzt haben! Wer in Zukunft ebenfalls einen freiwilligen Beitrag leisten möchte, findet alle Informationen zu direkten Spendenmöglichkeiten auf der Webseite des Sibilla Hospizes.
[JN] Nebeneinander leben, miteinander feiern und füreinander da sein – dafür steht das traditionelle Grenzgängertreffen von Weingartsgasse und Happerschoß. Auch in diesem Jahr laden der Bürgerverein Weingartsgasse und der Heimatverein Happerschoß e.V. herzlich zum inzwischen 29. Grenzgängertreffen ein. Am Sonntag, den 27. September 2026, treffen sich die Menschen aus beiden Dörfern ab 14.00 Uhr am Eisernen Kreuz unterhalb der Siegenhardt. Der Treffpunkt zwischen den beiden Dörfern bietet den passenden Rahmen für einen geselligen Nachmittag mit Nachbarn, Freunden und Bekannten.
Gerade solche Veranstaltungen sind wichtig für das Miteinander in unseren Dörfern. Sie bringen Menschen zusammen, stärken die nachbarschaftlichen Beziehungen und tragen dazu bei, die Verbundenheit zwischen Weingartsgasse und Happerschoß lebendig zu halten. Für das leibliche Wohl ist natürlich wieder gesorgt: Bei frischen Reibekuchen und kühlen Getränken freuen wir uns auf einen schönen Nachmittag in geselliger Runde. Wir hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher aus beiden Dörfern und freuen uns darauf, die langjährige Tradition des Grenzgängertreffens auch in diesem Jahr gemeinsam fortzuführen.
[JN] Mittwoch, regulärer Arbeitseinsatz im Vereinsheim. Eigentlich sollte ordentlich angepackt werden – erschienen sind allerdings nur Daniel, Jens und Jürgen. Drei Männer gegen den Schmutz. Das konnte ja heiter werden!
Zum Glück hatten wir uns von unserem Ehrenmitglied Karl-Heinz Kolf ein professionelles Reinigungsgerät ausgeliehen. Nach einer kurzen Einweisung ging es los.
Daniel kümmerte sich um die Technik – schließlich muss ja einer so tun, als hätte er Ahnung von der Maschine. Jens übernahm die schweren Arbeiten – oder zumindest alles, was nach schwerer Arbeit aussah. Und Jürgen war natürlich auch dabei – schließlich muss einer aufpassen, dass die anderen beiden nicht zu schnell fertig werden. Genug gescherzt – jetzt legten die drei Herren so richtig los.
Tische und Stühle waren bereits rausgeräumt, Fußmatten weg und dann erstmal die Halle ausfegen um grob durchzuwischen. Danach wurde der Boden mit ordentlich Reinigungsmittel bearbeitet. Küche und Saal wurden gründlich geschrubbt, anschließend noch einmal mit klarem Wasser gewischt und zum Abschluss bekam der Boden mit der Pflegebürste seine verdiente Wellnessbehandlung.
endlich der Saal ist wieder blitz-blank (Bild: HVH J.Nowak KI-optimiert)
Am Abend wurde alles wieder eingeräumt. Der Boden glänzte – und die drei Helden waren fertig, im wahrsten Sinne des Wortes! Nur die alte Werkstatt blieb übrig. Die war gestern einfach nicht mehr zu schaffen. Also heißt es heute: Runde zwei im Kampf gegen den Schmutz! Denn eines hat der Mittwoch gezeigt: Drei Männer können ein Vereinsheim putzen – sie brauchen dafür nur einen ganzen Nachmittag, eine Profi-Maschine und jede Menge isotonisch-erfrischende Kaltgetränke!
[JN] Das traditionelle 45. Pützemichfest in Happerschoß, das vom Heimatverein ausgerichtet wird, lebt von der gemeinsamen Zeit, der Geselligkeit und natürlich auch von der guten Verpflegung. Uns ist dabei bewusst, dass der Betrieb eines offenen Grills in der derzeit anhaltenden Trockenheit eine besondere Verantwortung mit sich bringt. Die aktuelle Wetterlage und die vielerorts hohe Wald- und Flächenbrandgefahr 🔥 zeigen deutlich, wie schnell sich ein Feuer unter diesen Bedingungen unkontrolliert ausbreiten kann. Diese Gefahr nehmen wir sehr ernst. Der Heimatverein ist sich seiner Verantwortung gegenüber den Besucherinnen und Besuchern, den Helferinnen und Helfern sowie der Natur und den umliegenden Flächen bewusst.
Daher wurden für den Grillbetrieb besondere Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen getroffen. 🛡️ Der Grill wird in einem dafür vorgesehenen und vorbereiteten Bereich betrieben und während der gesamten Veranstaltung aufmerksam überwacht. Geeignete Löschmittel stehen jederzeit griffbereit zur Verfügung. Der Bereich um den Grill wird freigehalten und regelmäßig kontrolliert, damit Funken oder Glut nicht unbemerkt zur Gefahr werden können. Auch nach Ende des Festbetriebs endet unsere Verantwortung nicht: Für die Nacht ist eine Nachtwache aus drei Personen vor Ort. Sie kontrolliert das Gelände und insbesondere den Grillbereich und kann im Falle einer Rauch- oder Brandentwicklung unmittelbar reagieren.
Uns ist bewusst, dass trotz aller Maßnahmen ein Restrisiko bleibt. Deshalb beobachten wir die Situation aufmerksam und behalten uns vor, den Grillbetrieb jederzeit einzustellen, sollte die Gefahrenlage dies erfordern oder ein sicherer Betrieb nicht mehr gewährleistet sein. ⚠️Vorsicht, Verantwortungsbewusstsein und die Sicherheit aller Beteiligten stehen für uns an erster Stelle. Wir möchten das 45. Pützemichfest gemeinsam mit Ihnen und Euch feiern und setzen alles daran, dass es auch unter den derzeit schwierigen Bedingungen ein schönes und vor allem sicheres Fest für alle wird.