Gemein
same Projekte zahlen sich aus. Neben der gemeinsamen Initiative von Allner, Weingartsgasse und Happerschoß zur Pflanzung der „Drei-Dörfer-Linde“, hat der Heimatverein Happerschoß gemeinsam mit dem Jugendwerk Sankt Ansgar und der Stadt Hennef nun das fast schon vergessene Kreuz, welche
s viele Jahre auf dem Sankt Ansgargelände gestanden hat, auf unserem Friehof wieder aufgestellt.
Die Initiative ging von Herrn Hartmann aus, der das zwischengelagert Kreuz, entdeckte und von der Werkstatt in Sankt Ansgar restaurieren ließ. Das Umweltamt der Stadt Hennef fragte beim Heimatverein an, ob wir bei der Standortwahl und der Aufstellung des Kreuzes behilflich sein könnten. Da Sankt Ansgar seit 1959 in Happerschoß angesiedelt ist und somit seit vielen Jahrzehnten Teil unseres Dorfes ist, haben wir unsere Unterstützung gerne zugesagt. Nach vielen Gesprächen und Ortsterminen wurde schließlich der ideale Standort gefunden.
Auf dem Friedhof in Happerschoß befindet sich eine Gräberreihe mit Verstorbenen des Jugenddorfes. Am Anfang des Weges zu diesen Gräbern wurde am 07.07.2025 im Rahmen einer kleinen Feierstunde das Kreuz 
aufgestellt und eingeweiht. Bürgermeister Mario Dahm,Vertreter des Umweltamtes, leitende Vertreter von Sankt Ansgar, der Vorstand des Heimatvereins, Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Sankt Remigius sowie einige Bürger aus Happerschoß fanden sich hierzu am Kreuz ein.
Zur Dokumentation der Geschichte zu diesem Kreuz hat der Heimatverein eine Stele angefertigt, die in den kommenden Tag neben dem Kreuz aufgestellt werden soll. Die Stele wurde von unserem Vorstandsmitglied Holger Eiardt gestiftet.
